Wie letztes Jahr stand wieder Skitag auf dem Programm. Diesmal gings auf dem Hasliberg. Wetter war dieses jahr perfekt. Leider waren nicht alle Skilifte wegen Wind in betrieb. Trotzdem ein prachtvoller Skitag. Zusammengefasst schönes wetter , coole Abfahrten , lustige Momente, Elfi- schluck, feines Mittgagessen und Abschlussapero...nächstes Jahr wieder..
Lange ist es her. Vergessen haben wir jedoch dieses wunderbare Weekend im Jahr 2024 in Freiburg bei Breisgau nicht. Hier noch ein bisschen verspätet ein kleines Video dazu. Viel Spass....
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Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in News.
Alle Jahre wieder ist sie ein Highlight: unsere traditionelle Wanderung mit dem Ziel Martinsfest. Diesmal führte uns der Weg über die erste Jurakette. Start war – wie gewohnt – mit dem Postauto nach Herbertswil. Von dort ging es durch den Riedgraben hinauf zur Hinteren Schmiedematt. Der nächste Halt war die Vordere Schmiedematt, wo wir zum Mittagessen angemeldet waren. Gegessen wurde draussen vor dem Haus, in der warmen Sonne. Nach ein paar kühlen Bierchen und einem feinen, währschaften Mittagessen verweilten wir länger als geplant an diesem gemütlichen Platz.
Doch irgendwann mussten wir weiter, Richtung Hellchöpfli – der letzte Aufstieg bis zum Gipfel. Oben genossen wir die schöne Aussicht und die letzten Sonnenstrahlen. Während der Dämmerung stolperten wir über den holprigen Kretenweg allmählich hinunter in Richtung Restaurant Schwängimatt. Dort empfing uns der Wirt zum Nachtessen: Schnitzel Schwängimatt, und als Dessert ein Vermicelle Nesselrode im XXL-Format – so gross, dass sogar Fäbu es nicht ganz schaffte. Nach diesem reichhaltigen Essen kam uns das Weiterlaufen Richtung Balsthal sehr gelegen. Inzwischen war der Nebel zurückgekehrt und verwandelte den Abstieg in eine glitschige Angelegenheit. Mit Hilfe eines zweckentfremdeten Holzsteckens ging es holprig weiter talwärts.
Schliesslich ging’s weiter nach Mümliswil ans Martinsfest, und wie jedes Jahr führte der erste Weg in die Kaffeestube. Trotz ein paar Zwetschgenlutz machte uns die Hitze im Stübli bald müde, sodass wir nach draussen wechselten und später langsam in Richtung Oldiebar verschoben. In der dicht gedrängten, lauten Bar genossen wir die letzten Stunden dieses Tages. Wie schon im Vorjahr konnten sich dieselben drei auch diesmal bis zum Barschluss nicht von der Bar-Ecke lösen – und mussten entsprechend am nächsten, oder besser gesagt am selben Tag, ein wenig dafür büssen.
Eigentlich sah es dieses Jahr schlecht aus mit unserem traditionellen Bikeweekend: Wir – sechs Mitglieder – fanden einfach keinen gemeinsamen Termin für ein verlängertes Wochenende, wie wir es sonst jeweils machen. Nach langem Hin und Her klappte es dann doch – wenn auch nur für zwei Tage. Als Ziel wählten wir deshalb eine nahe gelegene Region: Thun.
Schon auf der Hinfahrt am Samstagmorgen sorgte Tobias unfreiwillig für den ersten Lacher: An einer Raststätte wurde er von einer feiernden Frauengruppe – offenbar ein Geburtstag – zu einem Shot überredet und musste auch noch ein Gruppenfoto von ihnen machen. Ihm war es sichtlich peinlich, aber irgendwie zieht Tobias solche kuriosen Situationen einfach magisch an.
Trotz der Kürze war das Wochenende ein voller Erfolg. Wir wurden mit traumhaftem Wetter und warmen Temperaturen belohnt. Thun, mit seiner charmanten Altstadt und der Nähe zu Bergen, See und Trails, entpuppte sich als hervorragender Spot.
Am ersten Tag führte unsere Tour auf den Hausberg Blueme – eine rund 30 Kilometer lange Rundtour mit schönen Ausblicken und spaßigen Trails. Nach der Rückkehr belohnten wir uns mit einem wohlverdienten Bier direkt am Thunersee. Zur Abkühlung sprangen wir von einer Brücke in den Fluss, der mitten durch die Stadt fließt – ein echtes Highlight und einfach herrlich!
Nach der Erfrischung machten wir uns im Hotel TheLabHotel frisch fürs Abendessen. Besonders gefreut haben wir uns über Michi, der trotz seiner Achillessehnenverletzung extra nach Thun gekommen war, um mit uns einen gemütlichen Abend mit gutem Essen, ein paar Bierchen und feiner Glace zu verbringen. Ein rundum gelungener Ausklang des Tages!
Nach ein paar Schlummerbechern fielen wir schließlich müde, aber zufrieden in die bequemen Betten unseres Hotels.
Am nächsten Morgen starteten wir den Tag mit einem Sprung in den kalten Thunersee – perfekter Wachmacher! Danach genossen wir ein feines Frühstück, bevor wir uns für den zweiten Biketag bereit machten.
Zwar ist der grösste Teil der Strecke gebaute Trails, aber nach wie vor unterhaltsam zu fahren. Auch nach dieser Tour beendeten wir den Tag wieder mit einem Sprung in die erfrischende "Üsseri Aare".
Viel zu schnell waren die zwei Tage vorbei. Für nächstes Jahr ist ein längeres Weekend bereits vorgemerkt – auch wenn sich das erfahrungsgemäß ja immer wieder ändern kann.
Fazit: Kurz, aber intensiv – und einfach ein tolles Erlebnis in der wunderschönen Region rund um Thun.